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Die Heilkunst mit Metallen

Erasmus Grasser-Verlag
978-3-925967-30-6
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Die Heilkunst mit Metallen
von Dagmar Maria Uecker

151 Seiten
9 farbige Abbildungen
Grafiken und Diagramme

 

Alle Facetten der Heilwerdung, die durch Metalle unterstützt werden können, sind in dieses Werk eingeflossen.
Da wir in den SOLUNATEN spagyrische, metallverbundene Heilmittel finden, sind auch sie in die therapeutischen Konzepte eingebracht.

 

 

Die tiefe Auseinandersetzung mit der hermetischen Philosophie begleitet mein Leben von Kindheit an. Eine Frucht der hermetischen Naturphilosophie ist die Alchemie. Die Alchemie ist in Wahrheit ein spiritueller Prozess, der den Menschen über fortlaufende Wandlungsprozesse zu einem vergeistigten Menschen transmutieren kann. Die Transmutation der Metalle, wie sie in den alchemistischen Labors praktiziert wurde, ist ein Symbol für die geistigen Wandlungsprozesse, denn in den analogischen Entsprechungsgesetzen ist das Oben wie das Unten, wie es in der Tabula smaragdina des Hermes Trismegistos heißt. Die reine, schöpferische Gesetzmäßigkeit der Naturoffenbarung erfüllt sich auf allen Seinsebenen in gleicher Weise. Damit sich dieses Gesetz erfüllen kann, muss der Adept selbst zuvor in die erleuchtende Weisheit erhoben sein, die ihn den Schöpfungsplan wahrnehmen lässt. Dann erst kann er zu einem Alchemist, zu einem Katalysator der Evolution werden. Deshalb heißt es in der Alchemie: „Nur der kann den Stein der Weisen finden, der ihn zuvor in sich entwickelt hat.“

In eindrücklicher und anschaulicher Weise können wir bei der Betrachtung der Metalle und ihrer transmutativen Wandlung die Werdeprozesse der gesamten Evolution begreifen lernen. Die Metalle sind gewissermaßen die Opfer der Planeten an die Erd- und Menschheitsentwicklung. Sie katalysieren alles Leben und alle Seinsebenen im Menschen.

Dieses Werk ist Frucht einer tiefen Auseinandersetzung mit den Metallen aus geisteswissenschaftlicher Sicht, aber auch im Hinblick auf die besonderen holistischen Heilwirkungen, die mit einer Metalltherapie erzielt werden können.

Das Besondere liegt darin, dass die Ergebnisse einer Gruppenarbeit eingeflossen sind, bei der über eine homöopathische Aufschließung durch Verreibung bis zur C 4 Stufe und über eine anschließende Dynamisation durch Verschüttelung bis zur Stufe C 30 durchgeführt wurde.

In sehr eindrücklicher Weise wurden die insgesamt 20 ärztlich Mitwirkenden mit der individuellen Wirkkraft der einzelnen Metalle und zuletzt auch des Antimon konfrontiert. Aus dieser intensiven Begegnung mit der Eigenart des jeweiligen Metalls konnten die bisherigen aus der Homöopathie und der anthroposophischen Medizin sowie der Spagyrik erarbeiteten heilbringenden Eigenschaften bestätigt werden.

Darüber hinaus konnte der bisherige therapeutische Rahmen erweitert werden im Hinblick auf Heilimpulse, die einem Menschen hilfreich sein können, wenn er sich auf seinen inneren Reifungsprozess zur Selbstverwirklichung begeben hat.

Mit dieser aus eigenen Erfahrungen gewonnen Einsichten knüpfen wir auch zugleich an den alten Traditionen der Einweihungsprozesse an, die in der Tempelmedizin der Mysterienschulen unter Zuhilfenahme von katalysierenden Effekten z. B. von Metallen üblich waren.

Alle Facetten der Heilwerdung, die durch Metalle unterstützt werden können, sind in dieses Werk eingeflossen.

Da wir in den SOLUNATEN spagyrische, metallverbundene Heilmittel finden, sind auch sie in die therapeutischen Konzepte eingebracht.

Zuletzt ist auch der geistige Heilwerdungsprozess angedeutet, den wir auf der Symbolebene als Transmutation der Metalle anschaulich verstehen können.

Autor: Dagmar Maria Uecker
Titel: Die Heilkunst mit Metallen
Veröffentlicht bei: Erasmus Grasser-Verlag
ISBN: 3-925967-30-3
Typ:
Reihe: edition insole
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